Was macht Schule zu einem guten Ort? Über Räume, Gemeinschaft und Lernen
Wie beeinflussen Räume Lernen, Gemeinschaft und Wohlbefinden – und was macht Schule zu einem guten Ort?
Schule als guter Ort
Was macht Schule zu einem guten Ort? Über Räume, Gemeinschaft und Lernen
„Architektur zählt zu den zehn, vielleicht zu den sechs wichtigsten Dingen im Leben.“
Diese Einschätzung stammt von Kurt Ernsting, dem Gründer von Ernsting’s family. Sein Leitmotiv lautete: „Die Architektur muss für den Menschen da sein.“ [1] Ernsting begründete seine Haltung unter anderem damit, dass Architektur uns täglich umgibt und uns dadurch formt. [2][3]
Man muss Architektur nicht zu den sechs wichtigsten Dingen des Lebens zählen, um den Gedanken dahinter ernst zu nehmen.
Schule ist ein Ort, an dem Menschen einen großen Teil ihres Lebens verbringen. Kinder und Jugendliche wachsen hier auf, Erwachsene verbringen hier einen erheblichen Teil ihres Berufslebens.
Deshalb gehört zur Frage nach guter Schule nicht nur, was dort geschieht, sondern auch, an welchem Ort es geschieht.
In der Schule wird gerechnet, geschrieben, gelesen und experimentiert. Aber Schule besteht nicht nur aus Unterricht. Dort entstehen Freundschaften. Menschen lachen miteinander, essen, streiten und versöhnen sich, spielen und diskutieren. Sie erleben Erfolge und verarbeiten Misserfolge.
Schule ist deshalb nicht nur Lernraum, sondern auch Lebensraum, Sozialraum und Arbeitsort.
Die Frage an ihre Gestaltung lautet damit nicht nur: Kann man hier gut unterrichten und lernen? Sondern auch: Kann man hier gerne sein?
1. Warum Räume nicht gleichgültig sind
In Das Haus der Gefühle. Warum Zukunft Herkunft braucht beschäftigt sich der Sozialpsychologe Harald Welzer mit einer Frage, die für Schule besonders interessant ist: Was machen Orte mit uns – und wie werden sie zu einem Teil unserer Erfahrungen und Erinnerungen? [4]
„Wir wohnen in unseren Gefühlen wie in Häusern.“
Welzer greift dabei unter anderem Gaston Bachelards Poetik des Raumes auf. Bachelard betrachtet das Haus nicht bloß als bauliches Objekt, sondern als Ort menschlicher Erinnerung und Erfahrung. [5]
Orte bekommen Bedeutung durch das, was Menschen in ihnen erleben. Wer an einen wichtigen Ort der eigenen Kindheit zurückdenkt, erinnert sich vermutlich nicht zuerst an dessen Quadratmeterzahl. Vielleicht erinnert man sich an einen bestimmten Tisch, an das Licht durch ein Fenster, eine Treppe, einen Geruch, einen Platz draußen - und an die Menschen, die dort waren.
„Gedanken sind an Orte gebunden“ Sebastian Blumentritt
Auch ein Klassenraum ist deshalb mehr als eine Hülle für Unterricht. Tische, Stühle, Tafel, Display und WLAN machen Unterricht technisch möglich. Doch die Gestaltung beeinflusst, was Menschen in einem Raum gut tun können: Kann ich mein Gegenüber verstehen? Kann eine Gruppe unkompliziert zusammenarbeiten? Kann ich mich zurückziehen oder bewegen? Kann ein Arbeitsergebnis sichtbar bleiben? Können Schülerinnen und Schüler Spuren hinterlassen?
Ein Raum bestimmt nicht, was Menschen tun. Aber er eröffnet Möglichkeiten.
Was sagt die Wissenschaft?
Eine systematische Übersichtsarbeit von Wang und Kollegen untersuchte 66 Studien zum Zusammenhang zwischen Innenraumqualität und kognitiven Funktionen. Berücksichtigt wurden unter anderem Raumluftqualität, thermische Bedingungen, Beleuchtung, Lärm und visuelle Faktoren. [6]
Die Ergebnisse ergeben keine einfache Formel nach dem Muster „besserer Raum = bessere Leistung“. Ungünstige Innenraumbedingungen stehen häufig, aber nicht ausnahmslos, mit schlechteren kognitiven Leistungen in Verbindung. Die Ergebnisse unterscheiden sich zudem nach Umweltfaktor und untersuchter Aufgabe.
Ein bestimmter Tisch macht keinen besseren Schüler, eine bestimmte Wandfarbe erzeugt nicht automatisch Kreativität und eine flexible Lernlandschaft produziert keinen modernen Unterricht.
Das Möbelstück ist nicht die Pädagogik. Es kann die Pädagogik unterstützen.
Gute Räume sind keine Garantie für gute Bildung. Sie gehören aber zu ihren Rahmenbedingungen.
3. Schule als Ort der Begegnung
Wenn Schule Lebensraum und Arbeitsort ist, brauchen Menschen dort nicht nur Räume für organisierte Lernprozesse. Auch Begegnung, Austausch und Rückzug brauchen ihren Platz - für Schülerinnen und Schüler ebenso wie für die Erwachsenen, die dort arbeiten.
Wo trifft man Freunde in der Pause? Wo kann eine kleine Gruppe zusammensitzen? Wo kann jemand allein sein? Wo spielt man miteinander? Wo entsteht ein Gespräch, das niemand geplant hat?
Flure, Nischen, Aufenthaltsbereiche, Bibliotheken, Mensen und Außenbereiche können Teil einer sozialen Infrastruktur der Schule sein. Nicht jeder Quadratmeter muss permanent einer vorgegebenen Tätigkeit dienen.
Harald Welzer verweist in Das Haus der Gefühle auf öffentliche Orte der Vergemeinschaftung und darauf, dass Bibliotheken zunehmend als Community Places gedacht werden. [4] Die ursprüngliche Funktion einer Bibliothek verschwindet dadurch nicht. Sie wird erweitert: Menschen kommen zum Lesen und Lernen, aber auch zum Arbeiten, für Veranstaltungen oder um andere Menschen zu treffen.
Für Schulen eröffnet das eine interessante Perspektive: Könnten sie stärker als Orte der Gemeinschaft gedacht werden, als Räume für Begegnung, gemeinsame Projekte und vielleicht sogar für das umliegende Quartier?
Gäbe es für Schülerinnen und Schüler auch dann einen Grund, gerne in ihrer Schule zu sein, wenn gerade kein Unterricht stattfindet?
4. Vom Nutzer zum Mitgestalter
Ein Ort wird nicht allein dadurch zum eigenen Ort, dass man viel Zeit in ihm verbringt. Ein weiterer Aspekt ist Aneignung.
Welzer beschreibt ein Schulprojekt, bei dem Schülerinnen und Schüler an der Organisation von Solarpanels mitwirken. Dabei beschäftigen sie sich mit Solarenergie, erneuerbaren Energien und politischen Entscheidungsprozessen. [4] Das Ergebnis ist sichtbar: Auf der Schule befinden sich Solarpanels. Für die Beteiligten entsteht aber zugleich eine Geschichte über diesen Ort: Wir haben daran mitgewirkt. Wir haben etwas gelernt und etwas verändert.
Welzer beschreibt den guten Ort später als greifbares Ergebnis einer gemeinsamen Unternehmung, über die die Beteiligten eine Geschichte erzählen können. Das Geschaffene wird zugleich Teil dessen, was nachfolgende Jahrgänge vorfinden. [4, S. 237]
Ein guter Ort wird nicht ausschließlich für Menschen gestaltet. Er kann mit ihnen gestaltet werden.
Dafür braucht es nicht immer ein großes Bauprojekt. Schon im Kleinen können Schülerinnen und Schüler ihre Umgebung mitgestalten und sichtbar machen, was sie beschäftigt und geschaffen haben. Eine gemeinsam gestaltete Story Wall kann zeigen: Was haben wir untersucht? Was haben wir gebaut? Was haben wir gelernt? Und was möchten wir dem nächsten Jahrgang hinterlassen?
Auch kleinere Entscheidungen können Teilhabe ermöglichen: Welche Arbeiten sollen sichtbar bleiben? Wie soll ein Gemeinschaftsbereich genutzt werden? Welche Anordnung brauchen wir für unsere Arbeit? Was wollen wir verändern und was erhalten?
Aus dem reinen Nutzer eines Schulgebäudes wird damit zumindest teilweise ein Mitgestalter seiner Umwelt. Die Forschung zu Schuldesign und Zugehörigkeit diskutiert partizipatives Design als potenziell relevanten Faktor, warnt zugleich jedoch vor einfachen Ursache-Wirkungs-Beziehungen. [10]
Der Autor erinnert sich an Erfahrungsberichte aus den 1960er-Jahren über eine sehr unmittelbare Form der Mitgestaltung: Eltern, Kinder und Verantwortliche aus der Schule kamen am Wochenende zusammen, um einen Klassenraum herzurichten oder neu zu streichen. Zunächst ging es darum, ganz praktisch etwas zu verändern. Als positive Erinnerung ist die gemeinsame Erfahrung geblieben: Wir haben selbst etwas „Gutes“ zu diesem Ort beigetragen.
5. Resonanz lässt sich nicht einrichten
Ein Begriff, der in Welzers Überlegungen eine wichtige Rolle spielt, stammt wesentlich aus den Arbeiten des Soziologen Hartmut Rosa: Resonanz.
Rosa versteht Resonanz nicht einfach als positives Gefühl, sondern als einen Beziehungsmodus zwischen Mensch und Welt. [11] Menschen treten mit anderen Menschen, Tätigkeiten, Dingen, Natur und Orten in Beziehung.
Für die Gestaltung von Schulen ist dabei eine Grenze wichtig: Resonanz lässt sich nicht herstellen wie ein Einrichtungsgegenstand. Wir können Freundschaft nicht bauen, Vertrauen nicht möblieren und Zugehörigkeit nicht gut planen. Aber wir gestalten die Bedingungen, unter denen Menschen miteinander und mit ihrer Umwelt in Beziehung treten.
Wir gestalten keine Gefühle. Wir gestalten Möglichkeitsräume.
Welzer beschreibt die Welt zugleich als einen unsicheren Ort und betont die Bedeutung sicherer Bindungen und positiver Erfahrungen des Gemeinsamen. [4, S. 36-37] Schule gehört zu den wenigen Institutionen, die beinahe alle Menschen über viele Jahre ihres Aufwachsens regelmäßig erleben.
Deshalb lohnt es sich Zeit in die Frage zu investieren: Welche Orte stellen wir Lehrern und Schülern dafür bereit?
6. Qualität ist nicht Luxus
Welzer beschreibt einen Ort für Kinder, der hohe räumliche Qualität mit Mitgestaltung verbindet: Die Umgebung ist hochwertig, freundlich und einladend gestaltet. Gleichzeitig können die Kinder ihre Umgebung mitgestalten und übernehmen Verantwortung für den Ort. [4, S. 46–47]
Daraus ergibt sich eine Frage: Warum akzeptieren wir bei Orten für Kinder und Jugendliche manchmal eine räumliche Qualität, die wir in anderen Lebensbereichen kaum akzeptieren würden?
Idealisiert ausgedrückt, kann Qualität etwas sehr Bodenständiges sein: langlebige und reparierbare Materialien, funktionierende Möbel, gute Akustik, angemessene Beleuchtung, sorgfältige Verarbeitung und Lösungen, die auch nach Jahren noch funktionieren.
Kurt Ernsting maß der gebauten Umgebung ebenfalls eine große Bedeutung bei. Sein Leitgedanke lautete: „Die Architektur muss für den Menschen da sein.“ [1] Dabei ging es ihm nicht allein um Ästhetik. Bei der Planung von Gebäuden bezog Ernsting Mitarbeitende ein und fragte nach ihren Einschätzungen. Architektur sollte sich an den Menschen orientieren, die sie täglich nutzen. [2]
Für Schulen gilt das nicht nur mit Blick auf Kinder und Jugendliche. Sie sind zugleich Arbeitsorte, an denen Lehrkräfte, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Hausmeister und weitere Beschäftigte einen erheblichen Teil ihres Berufslebens verbringen. Auch ihre Bedürfnisse gehören deshalb zur Frage, was einen guten Ort ausmacht.
Gute Räume sollten die Menschen und das, was sie darin tun, unterstützen.
7. Wir können keine gute Schule möblieren
Ein Tisch schafft keine Gemeinschaft. Aber seine Anordnung kann Zusammenarbeit erleichtern. Eine große magnethaftende Wand erzeugt keine Partizipation. Aber es kann Schülerinnen und Schülern eine Fläche bieten, auf der ihre Arbeit sichtbar bleibt. Ein Aufenthaltsbereich schafft keine Freundschaft. Aber er schafft einen Ort, an dem Menschen sich begegnen können. Flexible Möbel erzeugen keinen modernen Unterricht. Aber sie können dabei helfen, einen Raum an unterschiedliche Unterrichtssituationen anzupassen.
Darin liegt die Grenze - und zugleich die Bedeutung - guter Schulausstattung.
Wir können keine gute Schule möblieren. Aber wir können Räume schaffen, in denen gute Schule bessere Bedingungen vorfindet.
Gute Schule entsteht durch Menschen: durch Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler, durch Sozialarbeit und weitere Beschäftigte, durch Beziehungen, Neugier, Konflikte, Verantwortung und gemeinsames Handeln. Architektur und Ausstattung können all das nicht herstellen.
Aber all das geschieht irgendwo. Und dieses Irgendwo ist nicht gleichgültig.
8. Die Schule, in die man auch ohne Unterricht gehen würde
Am Ende bleibt deshalb eine einfache Frage. Stellen wir uns vor, morgen wäre kein Unterricht. Keine Anwesenheitspflicht, keine Klassenarbeit, keine verpflichtende AG.
Gäbe es trotzdem einen Grund für Schülerinnen und Schüler, gerne in ihrer Schule zu sein?
Im Idealfall, weil dort Freunde sind. Weil es einen guten Platz zum Reden gibt. Weil man gemeinsam an etwas arbeitet, lesen, spielen oder experimentieren kann. Weil man Verantwortung für etwas übernommen hat. Oder schlicht: weil es auch ihr Ort ist.
Vielleicht ist das ein guter Maßstab für die Schule als Lebensraum. Nicht die perfekte Schule. Nicht die teuerste Schule. Nicht die Schule mit dem neuesten Mobiliar. Sondern eine Schule, in der Menschen lernen, lehren, arbeiten, sich begegnen und Spuren hinterlassen können.
Wenn unsere räumliche Umwelt gerade deshalb bedeutsam ist, weil sie uns täglich umgibt, sollten wir jene Räume besonders ernst nehmen, in denen junge Menschen aufwachsen und Erwachsene einen erheblichen Teil ihres Berufslebens verbringen.
Was für ein Ort soll Schule für die Menschen sein, die dort lernen, lehren und arbeiten?
Quellen und Literatur
Die Nummerierung entspricht den Quellenverweisen im Text. Die Quellen [8], [9], [12], [13] wurden in der Recherche herangezogen, sind in dieser gekürzten Fassung jedoch nicht direkt zitiert.
[1] Ernsting’s family: Unternehmensdarstellung / Faktenblatt zu Architektur und Standorten. Enthält u. a. Kurt Ernstings Aussagen „Architektur zählt zu den zehn, vielleicht zu den sechs wichtigsten Dingen im Leben“ und „Die Architektur muss für den Menschen da sein“. Onlinequelle
[2] Wirtschaftsforum: „Fröhliche Familienmode zu fairen Preisen“ - Interview mit Ernsting’s family. Zur ausführlicheren Formulierung Ernstings und zur Einbeziehung von Mitarbeitenden in Gestaltungsfragen. Onlinequelle
[3] Bundesstiftung Baukultur: Publikation zu Baukultur, Unternehmenskultur und Stadtkultur. Dokumentiert Kurt Ernstings Aussage zur prägenden Wirkung von Architektur. Onlinequelle
[4] Welzer, Harald (2025): Das Haus der Gefühle. Warum Zukunft Herkunft braucht. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main. ISBN 978-3-10-397691-5. Im Text besonders: S. 9-12, 24-27, 32, 36-37, 46-47, 67-72, 111-125, 233-241. Onlinequelle
[5] Bachelard, Gaston: Poetik des Raumes (frz. La Poétique de l’espace). Philosophische Grundlage für die Betrachtung des Hauses als Ort von Erinnerung und Imagination.
[6] Wang, Chao et al. (2021): How indoor environmental quality affects occupants’ cognitive functions: A systematic review. Building and Environment, 193, 107647. DOI: 10.1016/j.buildenv.2021.107647. Onlinequelle
[7] Murgia, Silvia; Webster, JosseMia; Cantor Cutiva, Lady Catherine; Bottalico, Pasquale (2023): Systematic Review of Literature on Speech Intelligibility and Classroom Acoustics in Elementary Schools. Language, Speech, and Hearing Services in Schools, 54(1), 322-335. DOI: 10.1044/2022_LSHSS-21-00181. Onlinequelle
[8] Meta-Analyse (2023): Meta-Analysis of the Effect of Ventilation on Intellectual Productivity. Fünf Studien mit insgesamt 3.679 Teilnehmenden. Onlinequelle
[9] Systematischer Review (2023): School-Based Interventions to Support Healthy Indoor and Outdoor Environments for Children: A Systematic Review. Onlinequelle
[10] Phua, Chu Yun et al. (2025): A systematic review of the relationship between school design projects and sense of belonging. International Journal of Inclusive Education. DOI: 10.1080/13603116.2025.2584618. Onlinequelle
[11] Rosa, Hartmut (2016): Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. Suhrkamp Verlag, Berlin. Zum Begriff der Resonanz als Beziehungsmodus zwischen Subjekt und Welt. Onlinequelle
[12] Ernsting’s family: „Unsere Gründer Kurt und Lilly Ernsting“. Unternehmensgeschichte und Informationen zu Kurt Ernstings Architekturinteresse. Onlinequelle
[13] Ernsting, Kurt: Vorwort zu Hauspark_Parkplatz. Darin beschreibt Ernsting seine persönliche Beobachtung besserer Arbeitsergebnisse und geringerer Fehlerzahlen nach dem Umzug in das Service-Center. Diese Beobachtung ist kein wissenschaftlicher Kausalitätsnachweis. Onlinequelle
Hinweis zu Zitaten und Seitenangaben
Die Seitenangaben zu Harald Welzers Das Haus der Gefühle basieren auf der für die redaktionelle Arbeit verwendeten 1 Ausgabe bzw. den dazu vorliegenden Notizen.