Lesen im Zeitalter der KI: Warum Lesekompetenz wichtiger wird
Warum Lesekompetenz im KI-Zeitalter wichtiger wird: Lesen schafft Wissen, Urteilskraft und eine reiche innere Welt.
Lesen im Zeitalter der KI: Warum Lesekompetenz wichtiger wird
Lesekompetenz, Vorwissen und eine eigene innere Welt sind keine Kompetenzen von gestern. Sie schaffen die Grundlage dafür, künstliche Intelligenz selbstbestimmt, kritisch und kreativ zu nutzen.
Die spannende Frage ist nicht, was KI uns abnimmt
Künstliche Intelligenz fasziniert uns. blume sieht in ihr nicht in erster Linie eine Bedrohung für Bildung. Im Gegenteil: Wir verfügen heute über Werkzeuge, die Wissen zugänglich machen können wie kaum eine Technologie zuvor.
Eine generative KI kann einen komplizierten chemischen Sachverhalt erklären, einen Text zusammenfassen, unterschiedliche Erklärungsansätze anbieten oder auf Nachfragen reagieren. Sie kann uns helfen, neue Themen zu erschließen und Zusammenhänge zu entdecken.
Deshalb halte ich eine andere Frage für interessanter als die häufig diskutierte Frage, welche Aufgaben KI uns künftig abnehmen wird: Welche Fähigkeiten brauchen wir Menschen, damit wir die Möglichkeiten der KI wirklich gut nutzen können?
Meine Antwort darauf beginnt überraschend traditionell: Wir müssen lesen können, am besten recht ausdauernd.
Dabei meine ich nicht nur das Entziffern von Wörtern. Wir müssen Texte verstehen, Zusammenhänge erkennen, Aussagen einordnen und Gelesenes mit vorhandenem Wissen verbinden können. Denn KI kann uns Informationen liefern. Verstehen müssen wir sie selbst.
Lesen erweitert unsere innere Welt
Im Gespräch von Markus Lanz und Richard David Precht über Bildung und PISA wird die Bedeutung des Lesens als Grundlage des Lernens besonders hervorgehoben [1]. Lesen erweitert unsere innere Welt.
Ein Mensch kann unmöglich alles selbst erleben. Wir können nicht zu jeder Zeit gelebt haben, jeden Ort besuchen, jedes Experiment selbst durchführen und jedem Menschen begegnen. Und trotzdem können wir erfahren, wie andere Menschen gedacht haben. Wir können wissenschaftliche Entdeckungen nachvollziehen, die lange vor unserer Geburt gemacht wurden. Wir können uns eine atomare Welt vorstellen, die unseren unmittelbaren Sinnen verborgen bleibt.
Der Ausdruck „innere Welt“ ist hier bewusst philosophisch gemeint: als der wachsende Raum aus Begriffen, Vorstellungen, Erfahrungen, Perspektiven und Wissensbeziehungen, mit denen wir Neues verstehen können.
Durch Lesen entstehen Vorstellungen. Aus Vorstellungen entstehen Zusammenhänge. Und aus Zusammenhängen kann Wissen entstehen.
Die Leseforschung liefert für den empirischen Kern dieses Gedankens eine solide Grundlage. Vorwissen steht in engem Zusammenhang mit Textverständnis; bei naturwissenschaftlichen Texten konnten Ozuru, Dempsey und McNamara zeigen, dass sowohl Vorwissen als auch Lesefähigkeit für das Verständnis bedeutsam sind [2]. Eine systematische Forschungsübersicht von Hattan, Alexander und Lupo zeigt zudem, dass die Aktivierung passenden Vorwissens das Textverstehen unterstützen kann - wobei Menge, Genauigkeit und Spezifität des vorhandenen Wissens eine wichtige Rolle spielen [3].
Neue Informationen treffen also nicht auf einen leeren Speicher. Sie treffen auf das, was bereits gedacht, gelesen, erlebt und verstanden wurde. Genau diese Anschlussfähigkeit wird im Zeitalter der KI besonders wertvoll.
Wissen ist kein Ballast im Zeitalter der KI
Manchmal begegnet mir die Vorstellung, wir müssten weniger wissen, weil künstliche Intelligenz schließlich jederzeit Informationen liefern könne. Ich halte es für sinnvoller, zwischen Information und Wissen zu unterscheiden.
Eine Information kann ich innerhalb von Sekunden erhalten. Wissen zeigt sich darin, dass ich eine Information verstehe, einordnen, mit anderen Vorstellungen verbinden und für neue Fragen nutzen kann.
Nehmen wir ein einfaches Beispiel aus der Chemie. Ich kann eine KI fragen: „Warum reagiert Natrium so heftig mit Wasser?“ Innerhalb weniger Sekunden bekomme ich eine Antwort. Wie viel mir diese Antwort bedeutet, hängt aber davon ab, was bereits in meiner inneren Welt vorhanden ist: Weiß ich, was ein Atom ist? Habe ich eine Vorstellung von Elektronen? Kenne ich das Periodensystem? Verstehe ich, was mit einer chemischen Reaktion gemeint ist? Kann ich eine Reaktionsgleichung lesen?
Je tragfähiger dieses Wissensnetz ist, desto mehr kann ich mit einer neuen Erklärung anfangen. Die Forschung zum Textverständnis stützt genau diese Bedeutung von Vorwissen und seiner situationsgerechten Aktivierung [2, 3].
Vielleicht verändert KI den Wert des Wissens nicht nach unten. Sie verändert vielmehr seine Funktion: Wir brauchen Wissen auch, um neue Informationen verstehen und beurteilen zu können.
Wissen gewinnt zudem durch Erleben an Tiefe: Wenn es im Experiment plötzlich knallt, eine Lösung intensiv leuchtet oder ein charakteristischer Geruch entsteht, wird aus einer abstrakten chemischen Reaktion eine Erfahrung, an die sich Begriffe und Erklärungen anheften können.
Lesekompetenz wird zur Grundlage von KI-Kompetenz
Hier liegt für mich der entscheidende Zusammenhang. Eine KI kann eine sprachlich überzeugende Antwort erzeugen. Ein Mensch muss jedoch beurteilen: Was wird hier eigentlich behauptet? Passt die Antwort zu meiner Frage? Welche Aussage ist wesentlich? Was ist Erklärung, was Behauptung? Ist die Schlussfolgerung plausibel? Fehlt etwas? Und welche Aussage sollte ich überprüfen? Lesen ist die Basis für kritisches Denken.
Deshalb beschränkt sich moderne AI Literacy nicht auf die Fähigkeit, einen guten Prompt zu formulieren. Das 2026 veröffentlichte gemeinsame AI-Literacy-Framework von OECD und Europäischer Kommission beschreibt KI-Kompetenz als Zusammenspiel von Wissen, Fähigkeiten und Einstellungen. Lernende sollen KI verstehen, ihre Ergebnisse kritisch bewerten und sie ethisch sowie kreativ einsetzen können [4].
Auch die aktuelle Forschung zu generativer KI weist in diese Richtung. Ein systematisches Review von 51 empirischen Studien identifiziert unter anderem das kritische Bewerten und Weiterverwenden von KI-Ausgaben als zentralen Bestandteil von GenAI Literacy [5]. Hutchison, Filderman und Ezeihejafor beschreiben Lesen und Schreiben mit generativer KI 2026 ausdrücklich als miteinander verbundene Literacy-Praktiken: Dazu gehören das Finden, kritische Bewerten, Zusammenführen und Kommunizieren von Informationen in KI-gestützten Kontexten [6].
Je besser KI schreiben kann, desto wichtiger wird es, dass wir Menschen gut lesen können.
Diese Aussage ist meine Schlussfolgerung aus den genannten Befunden. Sie bedeutet nicht, dass Lesekompetenz allein für einen souveränen Umgang mit KI genügt. Dazu gehören ebenso Fachwissen, Medien- und Informationskompetenz, ethisches Urteilsvermögen sowie ein grundlegendes Verständnis der Möglichkeiten und Grenzen von KI [4, 5]. Aber ohne die Fähigkeit, sprachliche Informationen zu verstehen und kritisch zu verarbeiten, fehlt eine zentrale Grundlage.
PISA als Hinweis auf eine Zukunftsaufgabe
Die im September 2026 veröffentlichten Ergebnisse von PISA 2025 sind für mich deshalb weniger Anlass für einen weiteren Krisendiskurs als ein Hinweis darauf, welche Kompetenzen wir für die Zukunft stärken sollten. PISA versteht Lesekompetenz nicht als bloßes Entziffern von Text, sondern als Verstehen, Nutzen, Bewerten und Reflektieren von Texten [7].
Gleichzeitig zeigt PISA 2025, wie selbstverständlich KI bereits Teil des Lernalltags geworden ist: In Deutschland gaben 50 Prozent der befragten Schülerinnen und Schüler an, mindestens einmal pro Woche KI-Chatbots zur Unterstützung beim Lernen zu nutzen. 36 Prozent nutzten sie mindestens wöchentlich, um einen zu lesenden Text zusammenzufassen [7].
Das ist für mich vor allem eine Chance. Wenn KI ohnehin im Lernalltag angekommen ist, sollten wir jungen Menschen nicht nur Zugang zu diesen Werkzeugen geben, sondern sie dazu befähigen, deren Antworten zu verstehen, zu prüfen und produktiv weiterzudenken.
Die Aufgabe von Schule wird nicht kleiner - sondern interessanter
Wenn Informationen überall verfügbar sind, muss Schule nicht mit Suchmaschinen oder Chatbots um die schnellste Antwort konkurrieren. Ihre Aufgabe kann grundlegender sein: Schule kann Kindern helfen, eine reiche innere Welt aufzubauen.
Sie kann Neugier erzeugen. Sie kann Begriffe vermitteln. Sie kann zeigen, wie aus Beobachtungen Fragen entstehen und wie Antworten überprüft werden. Sie kann Schülerinnen und Schüler erleben lassen, dass Wissen nicht aus isolierten Fakten besteht, sondern aus Verbindungen.
Und sie kann ihnen beibringen, mit künstlicher Intelligenz nicht passiv, sondern fragend umzugehen: Warum gibt die KI diese Antwort? Wie könnten wir die Frage präzisieren? Welche andere Erklärung wäre möglich? Was wissen wir bereits selbst? Welche Aussage sollten wir überprüfen? Woher wissen wir eigentlich, dass etwas stimmt?
Das passt zu aktuellen AI-Literacy-Ansätzen, die nicht bloß Anwendungskompetenz, sondern kritische Evaluation, verantwortliche Nutzung und eigenständiges Urteilen in den Mittelpunkt stellen [4-6].
Chemie ist ein wunderbares Beispiel
Gerade die Naturwissenschaften zeigen, wie aus Lesen, Beobachten und Denken eine innere Welt entstehen kann.
Nehmen wir das Periodensystem. Auf den ersten Blick sehen wir Kästchen, Buchstaben und Zahlen: H, He, Li, Be, B, C, N, O. Man kann diese Zeichen auswendig lernen. Man kann aber auch anfangen, dahinter eine Welt zu entdecken.
Lithium ist plötzlich nicht mehr nur „Li“. Es verbindet sich mit dem Akku eines Smartphones, Elektromobilität, Rohstoffgewinnung und elektrochemischen Vorgängen. Kohlenstoff führt von Graphit und Diamant zur organischen Chemie, zu Kohlenstoffdioxid und zu Fragen unseres Klimas. Silicium verbindet Chemie mit Mineralien, Glas und moderner Halbleitertechnik.
Auf einmal entsteht aus einzelnen Informationen ein Netz. Genau das möchten wir mit unseren Chemie-Lern- und Lehrmaterialien unterstützen: abstrakte naturwissenschaftliche Informationen so zugänglich zu machen, dass daraus Vorstellungen, Fragen und Verbindungen entstehen können.
Ein gutes Lernmaterial liefert nicht einfach möglichst viele Informationen. Es sollte dazu anregen, weiterdenken zu wollen.
Und dafür brauchen wir gute Lehrerinnen und Lehrer
An einer Stelle des Gesprächs zwischen Lanz und Precht erinnert Markus Lanz an eine frühere Begegnung mit Winfried Kretschmann. Auf die Frage, was einen guten Lehrer ausmache, habe Kretschmann geantwortet, ein Lehrer müsse vor allen Dingen „Kinder wirklich mögen“ [1].
Dieser Gedanke bekommt zusätzliches Gewicht durch Kretschmanns beruflichen Hintergrund. Seine offizielle Landtagsbiografie weist ein naturwissenschaftliches Studium mit wissenschaftlichem Staatsexamen 1975, die Referendarausbildung und das pädagogische Staatsexamen 1977 aus. Anschließend war er Lehrer an verschiedenen Schulen; zuletzt unterrichtete er Biologie, Chemie und Ethik am Hohenzollern-Gymnasium Sigmaringen [8]. Vom 12. Mai 2011 bis 13. Mai 2026 war er Ministerpräsident von Baden-Württemberg.
Da spricht also jemand, der Schule nicht nur aus der Bildungspolitik kennt, sondern selbst vor Schülerinnen und Schülern gestanden hat.
Vielleicht steckt in diesem einfachen Satz mehr Bildungsphilosophie, als es zunächst scheint. Wer Kinder wirklich mag, möchte nicht nur, dass sie die richtige Antwort geben. Er möchte, dass sich in ihnen etwas entwickelt: Neugier, Selbstvertrauen, Urteilskraft, Vorstellungen - eine eigene innere Welt.
KI kann diese Welt größer machen
Deshalb sehe ich künstliche Intelligenz optimistisch. Ich glaube nicht, dass wir zwischen klassischer Bildung und KI wählen müssen. Wir können beides miteinander verbinden.
Ein neugieriges Kind kann heute Fragen stellen, für deren Beantwortung früher vielleicht ein ganzes volles Bücherregal notwendig gewesen wäre. Ein Jugendlicher kann sich einen schwierigen Zusammenhang auf unterschiedliche Arten erklären lassen. Eine Schülerin kann eine Hypothese formulieren und die KI bitten, Gegenargumente zu entwickeln. Wer einen naturwissenschaftlichen Text nicht versteht, kann sich zunächst Fachbegriffe erklären lassen und anschließend zum Originaltext zurückkehren.
Das sind große Möglichkeiten. Zugleich gilt: Der pädagogische Wert entsteht nicht automatisch durch das Werkzeug. Er hängt davon ab, wie reflektiert es eingesetzt wird und welche Kompetenzen die Lernenden mitbringen und weiterentwickeln [4-6].
Je größer meine innere Welt ist, desto mehr kann ich mit künstlicher Intelligenz anfangen.
Lesen ist einer der wichtigsten Wege, diese innere Welt wachsen zu lassen. Deshalb sollten wir Lesekompetenz und KI-Kompetenz nicht gegeneinander ausspielen. Sie gehören zusammen.
Nicht weniger lernen - weiter denken
Vielleicht müssen wir unsere Vorstellung davon verändern, was Bildung im Zeitalter künstlicher Intelligenz bedeutet. Es geht nicht darum, möglichst viele Informationen im Kopf gegen eine Maschine zu verteidigen, die schneller darauf zugreifen kann.
Es geht darum, Menschen die Voraussetzungen zu geben, mit Informationen etwas anfangen zu können: lesen, verstehen, Wissen aufbauen, Fragen stellen, Zusammenhänge erkennen, urteilen - und schließlich etwas Neues daraus machen.
Künstliche Intelligenz kann uns auf diesem Weg unterstützen. Sie kann erklären, Anregungen geben, Perspektiven eröffnen und Wissen zugänglicher machen. Doch sie braucht ein Gegenüber: einen Menschen mit Neugier, Wissen und Urteilskraft. Einen Menschen mit einer eigenen inneren Welt.
Lesekompetenz ist keine Kompetenz von gestern. Sie ist eine Schlüsselkompetenz für die Welt von morgen.
Vielleicht besteht die große Chance künstlicher Intelligenz gerade nicht darin, dass wir weniger lernen müssen, sondern darin, dass wir mit dem, was wir gelernt haben, weiter denken können als je zuvor.
Ein Beitrag, der weiterdenkt
Künstliche Intelligenz entwickelt sich mit großer Geschwindigkeit - und mit ihr verändert sich die Forschung darüber, wie wir mit KI lernen, arbeiten und Wissen erschließen. Deshalb verstehen wir diesen Beitrag nicht als abgeschlossenen Text. Er soll künftig iterativ weiterentwickelt und ergänzt werden.
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse, aktuelle Studien und Erfahrungen aus Bildungspraxis, Naturwissenschaften und dem konkreten Einsatz künstlicher Intelligenz sollen in weitere Überarbeitungen einfließen. Das entspricht unserem Verständnis wissenschaftlichen Arbeitens: Aussagen müssen überprüfbar bleiben, neue Befunde berücksichtigt und bisherige Einschätzungen gegebenenfalls präzisiert oder korrigiert werden.
Stand dieses Beitrags: September 2026
Quellen und Literatur
[1] Lanz, M.; Precht, R. D. (2026): #264 - PISA: Ein Desaster mit Ansage. Lanz + Precht, ZDF, 25.09.2026. Gespräch über Lesekompetenz, Lehrerpersönlichkeit und Schule im KI-Zeitalter. Die Aussage zu Winfried Kretschmann wird von Markus Lanz im Gespräch wiedergegeben (ca. 31:27 ff.). Onlinequelle
[2] Ozuru, Y.; Dempsey, K.; McNamara, D. S. (2009): Prior knowledge, reading skill, and text cohesion in the comprehension of science texts. Learning and Instruction, 19(3), 228-242. DOI: 10.1016/j.learninstruc.2008.04.003. Onlinequelle
[3] Hattan, C.; Alexander, P. A.; Lupo, S. M. (2024): Leveraging What Students Know to Make Sense of Texts: What the Research Says About Prior Knowledge Activation. Review of Educational Research, 94(1), 73-111. DOI: 10.3102/00346543221148478. Onlinequelle
[4] OECD / European Commission (2026): Empowering Learners for the Age of AI: An AI Literacy Framework for Primary and Secondary Education. OECD Publishing, Paris. DOI: 10.1787/65cd27d4-en. Onlinequelle
[5] Park, J. (2025): A systematic literature review of generative artificial intelligence (GenAI) literacy in schools. Computers and Education: Artificial Intelligence, 9, 100487. DOI: 10.1016/j.caeai.2025.100487. Onlinequelle
[6] Hutchison, A.; Filderman, M.; Ezeihejafor, C. (2026): A Taxonomy of Literacy Practices for Engaging with Artificial Intelligence: Reading and Writing in the Age of Generative AI. TechTrends, 70, 933-948. DOI: 10.1007/s11528-026-01205-1. Onlinequelle
[7] OECD (2026): PISA 2025 Ergebnisse (Band I): Deutschland. OECD Publishing. Länderergebnisse, Definitionen und Angaben zur Nutzung von KI-Chatbots beim Lernen. Onlinequelle
[8] Landtag von Baden-Württemberg: Volkshandbuch des Landtags, 17. Wahlperiode. Biografische Angaben zu Winfried Kretschmann: wissenschaftliches Staatsexamen 1975, pädagogisches Staatsexamen 1977; Lehrer in Stuttgart, Esslingen, Mengen und Bad Schussenried, zuletzt Biologie, Chemie und Ethik am Hohenzollern-Gymnasium Sigmaringen. Onlinequelle
Bildnachweis: Eigene Konzeption (blume). KI-generierte Illustration auf Basis eines von blume entwickelten Designkonzepts und Prompts, umgesetzt mit OpenAI ChatGPT, 2026.