MOLETOMICS™ Selbstzusammenstellen

ein alternativer und effektiver Weg zum Molekül nach Maß

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Herrn Prof. Quadbeck-Seeger ist es mit Moletomics™ gelungen, ein Baukastenprinzip zu entwickeln, mit dem sich Schüler auf einfache, kreative und faszinierende Weise den Molekülaufbau selbstständig erarbeiten können.

Der Moletomics™ Projektbaukasten stellt eine günstige Alternative zu herkömmlichen Molekülbaukästen dar – mit deutlich mehr Gestaltungsspielraum und völlig neuen Möglichkeiten. Bislang wurden molekulare Strukturen mithilfe von Verbindungselementen Atom für Atom zusammengesteckt. Moletomics™ kehrt das übliche Verfahren um:

Aus nahezu unbegrenzt verfügbarem quadratischem Drahtgitter wird zunächst das Molekülskelett ergestellt. Erst anschließend werden die Atome hinzugefügt. Dieses Prinzip erlaubt vielfältige Variationsmöglichkeiten. Denn das zunächst zweidimensionale Gitter lässt sich gezielt durchtrennen, biegen und zusammenlöten, so dass beliebig viele Knotenpunkte und Verbindungen entstehen. Auf diese Weise lassen sich selbst anspruchsvolle Formen und Reaktionsabläufe nachbilden.

Die enorme Materialfülle erlaubt, eindrucksvolle Beispiele oder „Lieblingsmoleküle“ aufzubewahren, ohne den Bausatz zu plündern oder unbrauchbar zu machen. Materialkosten spielen eine untergeordnete Rolle. Der Fantasie sind praktisch keine Grenzen gesetzt.

Aus didaktischer Sicht sind Modelle ein wichtiges Instrument, um jungen Menschen den Aufbau von Molekülen verständlich zu machen. Hierzu bietet der Markt bereits eine Reihe von Baukästen und Computerprogrammen. Doch meistern diese die dikatische Herausforderung, Schüler mit Begeisterung an Chemie heranzuführen? Die Erfahrung zeigt, dass es einen wesentlichen Unterschied macht, ob sie ein Modell mit Fantasie selbst bauen oder vorgefertigte Teile nach Anleitung zusammenstecken bzw. als dreidimensionale Simulationen am Bildschim hin und her drehen.

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Der didaktische Mehrwert von Moletomics™ für den Chemieunterricht:

  • Die Materialfülle erlaubt, sowohl komplexe und große Modelle zu bauen als auch mehrere Modelle parallel zu erstellen. Auf diese Weise lassen sich molekulare Ähnlichkeiten, Änderungen und Umwandlungen eindrucksvoll demonstrieren.
  • Das molekulare Geschehen lässt sich von jedem Schüler modellhaft konkretisieren und prägt sich effektiver ein.
  • Die Konstruktion mit den Moletomics™ Bausteinen lässt sich einfach und schnell erlernen. Schnittmuster und Winkelschablonen erleichtern dem Ungeübten den Start. Mit etwas Training können die Schüler auf Hilfsmittel verzichten und beginnen, frei und selbstständig zu experimentieren.
  • Jeder Schüler kann die Ergebnisse seiner Arbeit mit nach Hause nehmen. Die Materialien und Verbindungen sind stabil und begleiten ihn bestenfalls ein Leben lang.
  • Der Modellbau verbessert nachweislich das dreidimensionale Denken und die räumliche Vorstellungskraft. Die spielerische Herangehensweise baut Berührungsängste gegenüber dem Fach Chemie ab und weckt Neugier und Forschergeist.

Folgende Moletomics™ Elemente können Sie für Ihren Pro­jekt­bau­kasten wählen:

  • Maschendraht
  • Drahtplatten
  • Acrylperlen in den Farben schwarz, weiß, rot, blau, gelb, grün
  • Zellstoffkugeln in den Farben schwarz, weiß, gelb, grün
  • Kombizange(n) mit Seitenschneider
  • Teelichter
  • Winkelschablone(n)

Ein Datenstick mit:

  • zahlreichen Beispielen für Moleküle mit einfachen und anspruchsvollen Strukturen
  • Druckvorlagen für 16 Schnittmuster
  • 16-seitige Broschüre mit Tipps und Tricks zum Molekülbau mit Moletomics™ von Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (Herausgeber: Gesellschaft Deutscher Chemiker – GDCh)
  • Sicherheitshinweise

Download der 16-seitige Broschüre zum Molekülbau mit Moletomics™

Homepage des Autors mit weiterführenden Informationen zu Moletomics™: www.quadbeck-seeger.de/moletomics/

Autor: Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger

Weitere Anregungen zum Molekülbau mit Moletimics™

Mit dem Konzept Moletomics™ kann jeder auf vielfältige Weise kreativ werden und komplexe Moleküle, DNA-Modelle oder andere Körper je nach Interesse dreidimensional veranschaulichen. Zur weiteren Anregung und Anleitung veröffentlichte Herr Prof. Quadbeck-Seeger einige interessante Videos unter den folgenden Links auf YouTube.